Schlagwort: Rezepte

40 Tage der Enthaltsamkeit und des Konsum-Verzichts

40 Tage der Enthaltsamkeit und des Konsum-Verzichts

Beginn der Fastenzeit: 40 Tage der Enthaltsamkeit und des Konsum-Verzichts Die religiöse Fastenzeit ab Aschermittwoch findet längst auch Zuspruch bei weniger überzeugten Kirchgängern. Denn einige Tage des Verzichtes, der Neuorientierung und der Zurückhaltung in Sachen Ernährung und Lebensstil kommen der Gesundheit entgegen. Fasten heißt dabei 

Drei köstliche vegetarische Kochrezepte zu Ostern

Drei köstliche vegetarische Kochrezepte zu Ostern

Vegetarische Osterrezepte – mit gutem Gewissen genießen Können Sie sich Ostern ohne Hasen, Hühner und Schafe vorstellen? Wohl kaum – doch warum nicht einmal auf den Verzehr der niedlichen Tiere verzichten? Vegetarische Gerichte sind gesund, lecker und derzeit sehr angesagt. Auf die pflanzlichen Zutaten, fertig, 

Glühwein – der leckere Klassiker in der Weihnachtszeit

Glühwein – der leckere Klassiker in der Weihnachtszeit

Süße Versuchung in der Weihnachtszeit: selbst gemachter Glühwein

Wenn es draußen kalt wird und die ersten Schneeflocken fallen, beginnt wieder die Glühwein-Saison. Mit der feinen Balance zwischen Fruchtigkeit und Würze gehört das Heißgetränk ebenso zur Weihnachtszeit wie Tannenbäume und Adventskalender – und das nicht nur für Weinliebhaber. Jahr für Jahr werden allein in Deutschland viele Millionen Liter getrunken. Bei Glühwein von den Weihnachtsmärkten oder aus dem Supermarkt ist die Qualität aber nicht immer die beste. Zum Glück gibt es eine köstliche Alternative: Bereiten Sie lecken Glühwein doch einfach mal selber zu.

Frank Flechtwaren Deko

Das klassische Glühwein-Rezept – welche Zutaten benötigen Sie für einen roten Glühwein?

Für die Zubereitung eines köstlichen Glühweins bedarf es folgender Zutaten:

  • 1 Flasche trockener Rotwein
  • 1 Bio-Orange
  • 2 Zimtstangen (am besten Ceylon-Zimt)
  • 2 Sternanis
  • Ein paar Kardamomkapseln
  • Einige Gewürznelken
  • Etwas Piment
  • Ein wenig Koriander
  • Zucker, Honig oder Agavendicksaft zum Abschmecken

Füllen Sie zunächst den Rotwein in einen großen Edelstahltopf und erwärmen Sie diesen langsam. In der Zwischenzeit können Sie die Kardamomkapseln aufdrücken und die Orange in Scheiben schneiden. Nun geben Sie die Gewürze und Früchte in den Rotwein, erwärmen das Gemisch noch kurz bei mittlerer Temperatur und schmecken es mit Zucker ab. Nun nehmen Sie den Topf vom Herd und lassen den Glühwein am besten über Nacht durchziehen. Kurz bevor Sie die winterliche Köstlichkeit servieren, erhitzen Sie die Flüssigkeit ein weiteres Mal und gießen sie anschließend durch ein Sieb ab, um die festen Zutaten aufzufangen. Achten Sie bitte darauf, den Glühwein mit geschlossenem Deckel warmzuhalten, da der Alkohol ansonsten entweicht.

 

Tipps und Tricks – was sollten Sie beachten, wenn Sie Glühwein selber machen?

Da Alkohol ab einer Temperatur von 78 °C verdampft, sollte der Glühwein nie kochen. Eine Zubereitung bei moderater Hitze schont zudem die würzigen und fruchtigen Aromen.

Für den Geschmack ist die Wahl des richtigen Rotweins entscheidend. Deshalb sollten Sie zu einem edlen Tropfen greifen, der nicht allzu süß oder schwer schmeckt. Wählen Sie stattdessen einen trockenen oder halbtrockenen Wein, der neben den intensiven Gewürzen bestehen kann. Der Rotwein sollte außerdem keinen hohen Säure- sowie Gerbstoffgehalt aufweisen und nicht im Eichenfass gelagert werden, weil dies den Geschmack negativ beeinflusst. Eine gute Weinqualität sorgt auch dafür, dass Sie weniger süßen müssen und die Katerstimmung ausbleibt. Denn je höher der Zuckergehalt ist, desto schneller geht der Alkohol ins Blut.

Bei den anderen Zutaten sollten Sie ebenfalls auf Qualität achten. Für einen authentischen Geschmack verwenden Sie vorzugsweise nur echte Gewürze und frische Früchte aus biologischem Anbau. So schmeckt der Glühwein einfach wunderbar!

Verlockende Abwechslung im Becher – wie lässt sich leckerer Glühwein neu interpretieren?

Glühwein im traditionellen Rot ist ein süßer Klassiker, der sich auf vielfältige Weise variieren lässt. Haben Sie beispielsweise schon mal eine im edlen Gold schimmernde Variante mit Weißwein probiert? Wer es etwas hochprozentiger mag, sollte mit Rum versetzte Feuerzangenbowle kosten, die sich auch dank des gleichnamigen Films großer Beliebtheit erfreut. Im hohen Norden setzt man auf die Kombination von Wodka oder Korn mit Wein – serviert als skandinavischer Glögg. Um Ihrem selbst gemachten Glühwein eine einzigartige Note zu verleihen, können Sie so richtig kreativ sein und mit Ingwer, Vanilleschoten, Pfeffer, frischen Früchten oder Beeren experimentieren.

Köstliche Vanillekipferl in verschiedenen Variationen

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Ein süßer Klassiker aus der Weihnachtsbäckerei: Vanillekipferl Können Sie sich auch kein Weihnachtsfest ohne köstliche Vanillekipferl vorstellen? Die halbmondförmigen Kekse aus feinem Mürbeteig zählen eindeutig zu den beliebtesten Weihnachtsplätzchen. Dies haben sie besonders ihrem aromatischen Geschmack von Mandeln und Vanille zu verdanken. Mit dem richtigen 

Alkoholfreier Punsch: winterliche Getränke-Rezepte

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Fruchtige Versuchung – versüßen Sie sich mit heiß dampfendem Punsch ohne Alkohol den Winter Sobald sich die Temperaturen immer mehr dem Gefrierpunkt nähern, steigt das Verlangen nach leckeren Heißgetränken. Es muss jedoch nicht immer der Glühwein sein: Ein alkoholfreier Punsch aus verschiedenen Fruchtsäften bezaubert mit 

Kreative Herbstrezepte – so schmeckt der September

Kreative Herbstrezepte – so schmeckt der September

Herbstdeko

Im Herbst zeigt sich die Natur in voller Farbenpracht. Bunte Blätter erleuchten die Landschaft und erleichtern den Übergang zur kalten Jahreszeit. Im September läutet die Ernte farbenfroher Früchte und Gemüsesorten die Schlemmerzeit ein. Einfallsreiche Herbstrezepte bringen Abwechslung auf den Tisch. Eine Herbstdeko in warmen Farben unterstreicht die genussvolle Atmosphäre.

Möhren bringen Farbe ins Spiel

 

Herzhafte Möhren-Gerichte passen bereits optisch gut in die farbenfrohe Herbstsaison. Zudem enthält das kalorienarme Gemüse viele Vitamine und Mineralstoffe. Das stärkt die Abwehrkräfte.

Eine klassische Herbstsuppe bereiten Sie mit Kürbis und Möhren zu:

  • 400 Gramm Hokkaido-Kürbis und zwei Möhren in kleine Stücke schneiden.
  • Etwas Ingwer schälen und fein reiben.
  • Eine rote Chilischote in feine Ringe schneiden.
  • Alle Zutaten in 750 Millilitern (ml) Gemüsebrühe aufkochen und zehn Minuten garen.
  • Die Suppe pürieren, 250 ml Apfel-Mango-Saft und 150 ml Kokosmilch zugeben.
  • Kurz aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ein Deko-Kranz aus Reisig und Stroh mit Dekokürbissen aus Holz vermittelt eine herbstliche Stimmung am Tisch.

Raffinierte Varianten ausprobieren

Herbstgerichte aus Kürbis und Möhren bieten zahlreiche Variationsmöglichkeiten. Testen Sie beispielsweise das Rezept für Möhren-Kürbis-Puffer:

  • 500 Gramm Hokkaido-Kürbis und 250 Gramm Möhren raspeln.
  • Einen Teelöffel Salz, zwei Eier, 100 Gramm Roggenmehl, einen Teelöffel gemahlenen Kümmel, frisch geriebene Muskatnuss und etwas Pfeffer mit dem Gemüse vermischen.
  • Aus der Masse kleine Puffer formen und in einer Pfanne mit Öl rund vier bis fünf Minuten von jeder Seite goldbraun braten.

Ein Kürbiswindlicht aus bemaltem Fiberglas ist die perfekte Tischdeko zur kreativen Pufferversion.

Herbstrezepte

Rohkostsalat herbstlich anrichten

Vegetarische Herbstgerichte können Sie auch kalt servieren. Ein Rohkostsalat schmeckt stets erfrischend:

  • 350 Gramm Möhren und einen großen Apfel reiben.
  • Für das Dressing drei Esslöffel Olivenöl mit einem Esslöffel Haselnussöl vermischen. Dazu kommen etwas Zitronensaft, Zucker, Salz und Pfeffer.
  • Zwei bis drei Esslöffel Honig erhitzen und darin halbierte Walnüsse ohne Schale mit einer Prise Pfeffer karamellisieren.
  • Die abgekühlten Nüsse und 100 Gramm körnigen Frischkäse unter den Salat mischen.

In einem Füllkorb aus Naturweide richten Sie frisches Brot an und verteilen Walnüsse als herbstliche Dekoration auf dem Tisch.

Herbsteintopf wärmt von innen

An kühlen Abenden schenkt ein Herbsteintopf aus Möhren und Kartoffeln Wärme von innen:

  • 350 Gramm gewürfelte Kartoffeln mit geräucherten Mettwürstchen in Gemüsebrühe kochen.
  • Ein Kilogramm bissfest gekochter Möhren und eine fein gewürfelte angebratene Zwiebel hinzugeben.
  • Nach rund 15 Minuten Kochzeit mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Herbstliche Gestecke und Kränze schmücken den Esstisch für den herzhaften Möhreneintopf.

Herbstrezepte

Wildfleisch stilgerecht präsentieren

Eine passende Zutat für herbstliche Hauptgerichte ist frisches Wildfleisch. Kosten Sie etwa einen Wildschwein-Sauerbraten:

  • 1,2 Kilogramm Wildschweinkeule in einer Marinade aus je einem Viertelliter Rotwein und Öl, Lorbeerblättern, Thymianzweigen, Rosmarin, schwarzen Pfefferkörnern, Pimentkörnern und Gewürznelken über Nacht durchziehen lassen.
  • Die Marinade am nächsten Tag abgießen und das Fleisch bei starker Hitze zwei Minuten rundherum anbraten.
  • Im Sud einen Teelöffel Tomatenmark anrösten, 100 ml Rotwein hinzugießen und auf die Hälfte einkochen lassen.
  • 300 Gramm Zwiebeln, 250 Gramm Staudensellerie, 150 Gramm Lauch sowie 150 Gramm Möhren grob geschnitten hinzufügen und andünsten.
  • Die Gewürze aus der Marinade vom Vortag zugeben und mit Rotweinessig sowie Wildfond aufgießen. Darin schmort der Sauerbraten bei mittlerer Hitze rund zwei Stunden.

Eine Tischdecke mit Blätterranken liefert den angemessenen Rahmen für das Festessen.