Schlagwort: Weihnachten

Christbaumdeko selbst gestalten: Strohsterne und Baumschmuck aus Salzteig basteln

Christbaumdeko selbst gestalten: Strohsterne und Baumschmuck aus Salzteig basteln

Der Tannenbaum ist in vielen Familien der Mittelpunkt des Weihnachtsfestes: Üppig geschmückt erstrahlt er im festlichen Lichterglanz und verzaubert Groß und Klein mit seinem prächtigen Gewand. Selbst gebastelter Weihnachtsschmuck aus Stroh und Salzteig verleiht Eurem Weihnachtsbaum eine ganz persönliche Note und sorgt vor allem bei 

So gelingt Dir ein kreativer DIY-Adventskranz

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So gelingt Dir ein wunderschöner DIY-Adventskranz Zu Beginn der Adventszeit noch schnell einen fertigen Kranz im Supermarkt kaufen? Geht natürlich, doch es macht viel mehr Spaß, einen hübschen DIY-Adventskranz aus frischen Zutaten individuell zu gestalten. Auch Deine Kinder werden mit Feuereifer bei der Gestaltung dabei 

Köstliche Apfelkuchenrezepte für jede Jahreszeit

Köstliche Apfelkuchenrezepte für jede Jahreszeit

Apfelkuchenrezepte, die bestimmt gelingen

Äpfel gehören zu den beliebtesten heimischen Obstsorten und sind in vielen verschiedenen Sorten erhältlich. Jede Region hat ihre spezifischen Apfelkuchenrezepte, die oft von Generation zu Generation weitergegeben werden. Ob Sommer oder Winter, hier sind zwei unkomplizierte Rezepte, mit denen du ohne großen Aufwand in Deiner eigenen Küche Apfelkuchen backen kannst, den Deine Gäste lieben werden.

Welcher Apfelkuchen schmeckt im Sommer?Tischläufer mit Apfelkuchen

Wenn Du im Sommer im Garten zur Kaffeetafel unter schattigen Bäumen einlädst, sollte der Kuchen leicht und bekömmlich sein. Ein Favorit ist eines der bekanntesten Apfelkuchenrezepte überhaupt: der gedeckte Apfelkuchen. Diese Zutaten brauchst Du dafür:

Für den Teig:

  • 400 g Mehl
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • 175 g Butter
  • Salz

Für die Füllung:

  • 1 kg säuerliche Äpfel (z. B. Boskop oder Elstar)
  • 50 g Zucker
  • 50 g Mandeln
  • 1 TL Zimt
  • EL Zitronensaft

Zuerst bereitest Du den Teig zu und lässt ihn eine halbe Stunde ruhen. In dieser Zeit schälst Du die Äpfel und schneidest sie in dünne Würfel. Anschließend mischst Du sie mit den restlichen Zutaten. Verteile dann zwei Drittel des Teigs in einer runden Springform und kleide den Rand damit aus. Gib die Apfelfüllung hinein und bedecke sie mit dem restlichen Teig, den Du dünn ausgerollt und rund zu einem Deckel zugeschnitten hast.

Den Apfelkuchen 50 Minuten bei 180 °C im Ofen backen und anschließend auskühlen lassen. Erst dann aus der Form nehmen. Puderzucker mit Zitronenguss zu einem Guss verrühren und diesen auf den Kuchen streichen. Zur Dekoration kannst Du noch Mandelsplitter darüberstreuen. Damit der Kuchen im Sommer herrlich erfrischend ist, servierst Du ihn in hohen Tellern mit einer Kugel Vanilleeis.

Welche Apfelkuchenrezepte passen zum Winter?

Was wäre Weihnachten ohne Lichterglanz, Geschenke und Leckereien? Nun sind Apfelkuchenrezepte mit winterlichen Gewürzen gefragt, die Herz und Seele wärmen. Wie wäre es mit einem Bratapfelkuchen vom Blech, den Du in kleine Stücke geschnitten in einer Etagere zum Zugreifen anbietest und schön verpackt als kleine Aufmerksamkeit verschenkst?

Zutaten für ein Backblech:

  • 300 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 500 g Schmand
  • 150 g Butter
  • 400 g Marzipan-Rohmasse
  • 70 g Mandeln
  • 50 g Sultaninen
  • 100 g Schlagsahne
  • 6 Eier
  • 1 Tüte Vanillinzucker
  • 1 Tüte Puddingpulver Vanillegeschmack
  • Bratapfelgewürz
  • 1,2 kg säuerliche Äpfel
  • Zitronensaft

Teig aus Mehl, 100 g Zucker, Vanillinzucker und etwas Butter verkneten und kalt stellen. Füllung aus Schmand, 50 g Zucker, 2 Eiern, Puddingpulver und Sahne verrühren und mit Bratapfelgewürz würzen. Die Marzipanmasse separat mit 3 Eiern, Sultaninen und Mandeln verrühren. Äpfel schälen, in Spalten schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

Den Teig ausrollen und in ein gefettetes Backblech legen. Nun trägst Du nacheinander die Marzipancreme, die Apfelscheiben und den süßen Guss auf. 40 bis 45 Minuten im Backofen bei 200 °C backen lassen – und genießen.

Tipp: Es ist eines der Apfelkuchenrezepte, die viel Flexibilität erlauben. Mag jemand in Deiner Familie keine Sultaninen, lässt Du sie weg. Magst Du Deinen Kuchen gerne mit einem „Schuss“, kannst Du etwas Calvados in die Schmandmasse einrühren. Der Kuchen wird zu Hause im Lichterglanz des Christbaums genauso vorzüglich munden wie bei der Silvesterparty mit Deinen besten Freunden.Küche im Landhausstil

Die schönsten Weihnachtsgeschichten für jedes Alter

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Wegweiser zu zauberhaft schönen Weihnachtsgeschichten In der Adventszeit steigt das Bedürfnis nach Behaglichkeit und Entschleunigung. Wie könnte dies besser befriedigt werden, als es sich mit einem guten Buch gemütlich zu machen? Weihnachtsgeschichten wohnt ein besonderer Zauber inne, den man nicht beschreiben, sondern nur fühlen kann. 

Viel zu schön zum Anknabbern! DIY-Lebkuchenhaus – ein selbstgemachter Klassiker

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Wir lieben Selbstgemachtes! Und noch mehr, wenn man es essen kann – und es schmeckt. Unser Lebkuchenhäuschen ist einfach zu machen, lässt sich wunderbar schmücken und nach ein paar Tagen genussvoll verspeisen. Mit ein wenig Geschick und Ideenreichtum ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Heute 

Tricks zu Kauf und Pflege eines Christbaums im Topf

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Ein Christbaum im Topf – die nachhaltige Lösung für Weihnachten

Sie möchten einen echten Weihnachtsbaum an den Festtagen nicht missen, finden es jedoch schade, dafür einen prächtigen Baum zu schlagen? Die Lösung: Entscheiden Sie sich für einen festlich dekorierten Nadelbaum im Topf, den Sie später in Ihren Garten pflanzen und sich über Jahre hinweg daran erfreuen können.

Kauf-Ratgeber: Welcher Baum ist die optimale Wahl?

Ob das Nadelgehölz in Ihrem Garten angeht, entscheidet sich bereits beim Erwerb. Viele der angebotenen Weihnachtsbäume werden erst kurz vor dem Verkauf ausgegraben und eingetopft, wobei oft die lange, wichtige Pfahlwurzel Schaden nimmt. Von diesen Verletzungen kann sich der Baum in der Regel nicht erholen und geht ein. Im Idealfall wurde der Christbaum daher bereits im Topf herangezogen.

Entscheidend ist zudem die Baumart. Anstatt der überaus beliebten, aber sehr empfindlichen Nordmanntanne empfiehlt es sich, auf einen der folgenden Bäume zurückzugreifen:

  • Kiefer: Der individuelle, schnellwüchsige Weihnachtsbaum kann zwar nur wenig Christbaumschmuck tragen, besticht dafür jedoch mit seinen langen, mittelgrünen Nadeln.
  • Rotfichte: Selbst schwerer Weihnachtsdeko können die mit dunkelgrünen, leicht stechenden Nadeln bestückten Zweige des ursprünglichen Weihnachtsbaums standhalten. Da sich die Pflanze vor allem im Kühlen wohlfühlt, sollte sie nicht lange als Weihnachtsbaum im Haus stehen.
  • Douglasie: Der pflegeleichte und langlebige Christbaum betört mit angenehm duftenden, graugrünen Nadeln. Dank der weniger dicht stehenden Zweige kommt der Weihnachtsschmuck besonders hübsch zur Geltung.

Während der Festtage: Wie wird der Weihnachtsbaum im Topf idealerweise behandelt?

Trockenheit setzt den Christbäumen am meisten zu. Folglich sollten Sie den Topf nicht vor einer Heizung platzieren und das Gewächs von Anfang an regelmäßig gießen. Am besten lassen Sie den Baum nur von Weihnachten bis maximal Silvester im Warmen stehen, damit er nicht allzu lange der trockenen Heizungsluft ausgesetzt ist. Stellen Sie das Nadelgewächs anschließend jedoch nicht direkt herausgestellt, da ihm ein plötzlicher Temperatursturz schaden könnte. In einem kühlen Raum, wie beispielsweise dem Keller, Flur oder Wintergarten, kann der Baum akklimatisieren, bis es draußen frostfrei ist. Das Warten auf wärmere Temperaturen hat auch noch einen anderen Vorteil: Bei milderem Wetter lässt sich das Pflanzloch viel besser ausheben.

Ab ins Freie: Was sollte beim Einpflanzen des Christbaums beachtet werden?

Bevor Sie den Baum auspflanzen können, steht die Wahl des Standorts an. Da direkte Sonneneinstrahlung dem Nadelbaum Feuchtigkeit entzieht, empfiehlt sich eine leicht schattige Fläche in Ihrem Garten. Zudem sollte der Pflanze genügend Platz zur Verfügung stehen, damit sie wachsen und sich ausbreiten kann. Sobald die ideale Stelle gefunden wurde, heben Sie ein ausreichend großes Loch aus, das doppelt so tief und breit wie der Topf ist. Im Anschluss daran kann in die Grube eine Schicht nährstoffreicher, wasserspeichernder Kompost gegeben werden, ehe Sie den Baum samt komplettem Wurzelballen aus dem Topf heben und einpflanzen. Daraufhin wird das Loch mit Erde aufgefüllt, festgetreten und angegossen. Wenn Sie die Wurzeln Ihres Christbaums zusätzlich vor Trockenheit und Kälte schützen möchten, tragen Sie noch eine Mulchschicht auf.

Eingepflanzt im Außenbereich, muss das Nadelgehölz seine Rolle als Weihnachtsbaum nicht aufgeben – auch draußen können Sie das Gewächs mit Rostdeko und anderen witterungsbeständigen Schmuckelementen verzieren. In die Zweige gehängte Outdoor-Lichterketten komplettieren den geschmackvoll dekorierten Nadelbaum und bringen Ihren winterlichen Garten zum Leuchten.

Engelsfiguren als himmlische Weihnachtsdekoration

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Engelsfiguren: himmlische Boten und freundliche Schutzengel Michael, Gabriel, Raphael, Uriel – wer fällt Ihnen bei diesen Namen ein? Richtig: Es sind, nach christlicher Überlieferung, die vier Erzengel, die wichtigsten überirdischen Entitäten im Dienste Gottes. Neben diesen Hauptengeln gibt es buchstäblich „himmlische Heerscharen“ weiterer Engelsgestalten, unter 

Prachtvolle Adventskränze im Do-it-yourself-Design

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Einzigartige Adventskränze mit Kerzen, Tannengrün und Steckern Bis Weihnachten dauert es noch einige Wochen, aber sicherlich stehen auch Sie schon in den Startlöchern, um das Haus weihnachtlich herauszuputzen. Neben Lichterketten und geschmückten Tannenzweigen darf natürlich die wichtigste aller Vorweihnachts-Dekorationen nicht fehlen: der Adventskranz. Haben Sie 

Die bekanntesten Brauchtümer zum Dreikönigstag

Die bekanntesten Brauchtümer zum Dreikönigstag

Von Sternsingern und Dreikönigskuchen: die schönsten Bräuche zum Tag der Heiligen Drei Könige

Der 6. Januar steht vor der Tür und mit ihm die vielen Traditionen des Dreikönigstages. Einige Bräuche sind Ihnen wahrscheinlich bereits bekannt – andere haben in der heutigen Zeit an Bedeutung verloren, aber geben dennoch interessante Informationen über die Vergangenheit preis. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Brauchtümer des christlichen Feiertages.

Die Geschichte hinter dem Festtag: Welchen Ursprung hat der Tag der Heiligen Drei Könige?

Wie der Name bereits verrät, stehen die drei folgenden Figuren im Mittelpunkt des Geschehens:

  • Kaspar, die Verkörperung Afrikas und der Überbringer der Heilpflanze Myrrhe
  • Melchior als Symbol für Europa und der Schenker von königlichem, edlem Gold
  • Balthasar als Personifizierung Asiens bringt spirituellen Weihrauch zum Jesuskind

Ihre tatsächliche Existenz kann bis heute nicht nachgewiesen werden. In der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus werden weder Namen noch eine bestimmte Anzahl genannt – es ist noch nicht einmal von Königen die Rede. Alternativ wird später auch von den Weisen aus dem Morgenland gesprochen. All diese Informationen haben sich erst im Laufe der nächsten Jahrhunderte herauskristallisiert. Dennoch wird am 6. Januar der Tag gefeiert, an dem die drei Weisen oder Könige am Krippenstall in Bethlehem ankamen, nachdem sie dem hellen Stern gefolgt waren. In der evangelischen, katholischen, orthodoxen und anglikanischen Kirche wird der am 6. Januar gefeierte Tag auch Epiphanie genannt wird, was „Erscheinung“ bedeutet. Diese Begrifflichkeit bezieht sich darauf, dass Gott den Menschen in Menschengestalt erschien. Gleichzeitig bildet der 6. Januar den Abschluss des Jahreswechsels nach den mystischen Raunächten, die am 21. Dezember beginnen.

Der bekannteste Brauch am Dreikönigstag: Was hat es mit den Sternsingern auf sich?

Der alte Brauch der Sternsinger geht bis ins 16. Jahrhundert zurück und bringt auch in der heutigen Zeit noch jedes Jahr Tausende Kinder dazu, sich mit Textilien und anderen Kostümierungen als Könige zu verkleiden. Sie ziehen von Tür zu Tür, um Spenden für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln. Im Gegenzug segnen sie das Haus der Spender, indem sie die Buchstaben C, M und B sowie die jeweilige Jahreszahl mit Kreide an die Haustüren schreiben. Die Schriftzeichen stehen einerseits für die Initialen der Heiligen Drei Könige, aber auch für den lateinischen Ausdruck „Christus mansionem benedicat“, was übersetzt „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Dieser Brauch soll alles Böse vom Haus abhalten und die Bewohner schützen. Früher wurde der Segen auch als sogenannter Dreikönigszettel an reisende Menschen verteilt. Schließlich gelten die Heiligen Drei Könige als Schutzpatrone aller Reisenden. Seinen Ursprung hat das Brauchtum der Sternsinger vermutlich in den Dreikönigsspielen – einer heutzutage eher unbekannten Tradition, die sich im 15. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Sie stellt einen Wechselgesang zwischen Maria und den drei Weisen dar.

Weltweite Traditionen: Mit welchen alternativen Brauchtümern kann der Dreikönigstag aufwarten?

Neben den Sternsingern stellt der Dreikönigskuchen einen überaus beliebten Brauch dar. Dieses süße Gebäck wird nur für den 6. Januar zubereitet und es gibt kein einheitliches Rezept. Die Gemeinsamkeit aller Kuchen besteht aber darin, dass ein Glücksbringer, wie etwa eine Mandel, Bohne, Münze oder eine Spielfigur, in den Teig eingebacken wird. Wer diese kleine Kostbarkeit in seinem Kuchenstück findet, ist der Familienkönig des diesjährigen Festtages. In einigen Ländern wie Spanien und Russland beschenkt man sich nicht zu Weihnachten, sondern am festlich gefeierten 6. Januar. Schließlich erhielt das Jesuskind auch erst an diesem Tag die königlichen Gaben. In der Ostkirche wird der Dreikönigstag hingegen schon am 25. Dezember als Bestandteil des Weihnachtsfestes gefeiert. Ähnliche Unterschiede gibt es in der Anerkennung als staatlichen Feiertag: Während die Bewohner vieler europäischer Länder am Tag der Heiligen Drei Könige frei haben, gilt der 6. Januar innerhalb Deutschlands nur in den katholisch geprägten Bundesländern Bayern, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg als offizieller Feiertag.

Inspirationen: Tisch weihnachtlich dekorieren

Inspirationen: Tisch weihnachtlich dekorieren

Tischlein deck dich – stilvolle Ideen für Ihre weihnachtliche Tischdeko Freuen Sie sich zu Weihnachten vor allem darauf, Ihre Liebsten zu empfangen und mit vielen Köstlichkeiten zu verwöhnen? Idealerweise bildet die Festtafel die perfekte Kulisse für anregende Gespräche, leckere Gaumenfreuden und besinnliche Stunden. Die folgenden