Schlagwort: Weihnachten

Die schönsten Weihnachtsgeschichten für jedes Alter

Die schönsten Weihnachtsgeschichten für jedes Alter

Wegweiser zu zauberhaft schönen Weihnachtsgeschichten In der Adventszeit steigt das Bedürfnis nach Behaglichkeit und Entschleunigung. Wie könnte dies besser befriedigt werden, als es sich mit einem guten Buch gemütlich zu machen? Weihnachtsgeschichten wohnt ein besonderer Zauber inne, den man nicht beschreiben, sondern nur fühlen kann. 

Viel zu schön zum Anknabbern! DIY-Lebkuchenhaus – ein selbstgemachter Klassiker

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Wir lieben Selbstgemachtes! Und noch mehr, wenn man es essen kann – und es schmeckt. Unser Lebkuchenhäuschen ist einfach zu machen, lässt sich wunderbar schmücken und nach ein paar Tagen genussvoll verspeisen. Mit ein wenig Geschick und Ideenreichtum ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Heute 

Tricks zu Kauf und Pflege eines Christbaums im Topf

Tricks zu Kauf und Pflege eines Christbaums im Topf

Ein Christbaum im Topf – die nachhaltige Lösung für Weihnachten

Sie möchten einen echten Weihnachtsbaum an den Festtagen nicht missen, finden es jedoch schade, dafür einen prächtigen Baum zu schlagen? Die Lösung: Entscheiden Sie sich für einen festlich dekorierten Nadelbaum im Topf, den Sie später in Ihren Garten pflanzen und sich über Jahre hinweg daran erfreuen können.

Kauf-Ratgeber: Welcher Baum ist die optimale Wahl?

Ob das Nadelgehölz in Ihrem Garten angeht, entscheidet sich bereits beim Erwerb. Viele der angebotenen Weihnachtsbäume werden erst kurz vor dem Verkauf ausgegraben und eingetopft, wobei oft die lange, wichtige Pfahlwurzel Schaden nimmt. Von diesen Verletzungen kann sich der Baum in der Regel nicht erholen und geht ein. Im Idealfall wurde der Christbaum daher bereits im Topf herangezogen.

Entscheidend ist zudem die Baumart. Anstatt der überaus beliebten, aber sehr empfindlichen Nordmanntanne empfiehlt es sich, auf einen der folgenden Bäume zurückzugreifen:

  • Kiefer: Der individuelle, schnellwüchsige Weihnachtsbaum kann zwar nur wenig Christbaumschmuck tragen, besticht dafür jedoch mit seinen langen, mittelgrünen Nadeln.
  • Rotfichte: Selbst schwerer Weihnachtsdeko können die mit dunkelgrünen, leicht stechenden Nadeln bestückten Zweige des ursprünglichen Weihnachtsbaums standhalten. Da sich die Pflanze vor allem im Kühlen wohlfühlt, sollte sie nicht lange als Weihnachtsbaum im Haus stehen.
  • Douglasie: Der pflegeleichte und langlebige Christbaum betört mit angenehm duftenden, graugrünen Nadeln. Dank der weniger dicht stehenden Zweige kommt der Weihnachtsschmuck besonders hübsch zur Geltung.

Während der Festtage: Wie wird der Weihnachtsbaum im Topf idealerweise behandelt?

Trockenheit setzt den Christbäumen am meisten zu. Folglich sollten Sie den Topf nicht vor einer Heizung platzieren und das Gewächs von Anfang an regelmäßig gießen. Am besten lassen Sie den Baum nur von Weihnachten bis maximal Silvester im Warmen stehen, damit er nicht allzu lange der trockenen Heizungsluft ausgesetzt ist. Stellen Sie das Nadelgewächs anschließend jedoch nicht direkt herausgestellt, da ihm ein plötzlicher Temperatursturz schaden könnte. In einem kühlen Raum, wie beispielsweise dem Keller, Flur oder Wintergarten, kann der Baum akklimatisieren, bis es draußen frostfrei ist. Das Warten auf wärmere Temperaturen hat auch noch einen anderen Vorteil: Bei milderem Wetter lässt sich das Pflanzloch viel besser ausheben.

Ab ins Freie: Was sollte beim Einpflanzen des Christbaums beachtet werden?

Bevor Sie den Baum auspflanzen können, steht die Wahl des Standorts an. Da direkte Sonneneinstrahlung dem Nadelbaum Feuchtigkeit entzieht, empfiehlt sich eine leicht schattige Fläche in Ihrem Garten. Zudem sollte der Pflanze genügend Platz zur Verfügung stehen, damit sie wachsen und sich ausbreiten kann. Sobald die ideale Stelle gefunden wurde, heben Sie ein ausreichend großes Loch aus, das doppelt so tief und breit wie der Topf ist. Im Anschluss daran kann in die Grube eine Schicht nährstoffreicher, wasserspeichernder Kompost gegeben werden, ehe Sie den Baum samt komplettem Wurzelballen aus dem Topf heben und einpflanzen. Daraufhin wird das Loch mit Erde aufgefüllt, festgetreten und angegossen. Wenn Sie die Wurzeln Ihres Christbaums zusätzlich vor Trockenheit und Kälte schützen möchten, tragen Sie noch eine Mulchschicht auf.

Eingepflanzt im Außenbereich, muss das Nadelgehölz seine Rolle als Weihnachtsbaum nicht aufgeben – auch draußen können Sie das Gewächs mit Rostdeko und anderen witterungsbeständigen Schmuckelementen verzieren. In die Zweige gehängte Outdoor-Lichterketten komplettieren den geschmackvoll dekorierten Nadelbaum und bringen Ihren winterlichen Garten zum Leuchten.

Engelsfiguren als himmlische Weihnachtsdekoration

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Engelsfiguren: himmlische Boten und freundliche Schutzengel Michael, Gabriel, Raphael, Uriel – wer fällt Ihnen bei diesen Namen ein? Richtig: Es sind, nach christlicher Überlieferung, die vier Erzengel, die wichtigsten überirdischen Entitäten im Dienste Gottes. Neben diesen Hauptengeln gibt es buchstäblich „himmlische Heerscharen“ weiterer Engelsgestalten, unter 

Prachtvolle Adventskränze im Do-it-yourself-Design

Prachtvolle Adventskränze im Do-it-yourself-Design

Einzigartige Adventskränze mit Kerzen, Tannengrün und Steckern Bis Weihnachten dauert es noch einige Wochen, aber sicherlich stehen auch Sie schon in den Startlöchern, um das Haus weihnachtlich herauszuputzen. Neben Lichterketten und geschmückten Tannenzweigen darf natürlich die wichtigste aller Vorweihnachts-Dekorationen nicht fehlen: der Adventskranz. Haben Sie 

Die bekanntesten Brauchtümer zum Dreikönigstag

Die bekanntesten Brauchtümer zum Dreikönigstag

Von Sternsingern und Dreikönigskuchen: die schönsten Bräuche zum Tag der Heiligen Drei Könige

Der 6. Januar steht vor der Tür und mit ihm die vielen Traditionen des Dreikönigstages. Einige Bräuche sind Ihnen wahrscheinlich bereits bekannt – andere haben in der heutigen Zeit an Bedeutung verloren, aber geben dennoch interessante Informationen über die Vergangenheit preis. Erfahren Sie mehr über die Hintergründe und Brauchtümer des christlichen Feiertages.

Die Geschichte hinter dem Festtag: Welchen Ursprung hat der Tag der Heiligen Drei Könige?

Wie der Name bereits verrät, stehen die drei folgenden Figuren im Mittelpunkt des Geschehens:

  • Kaspar, die Verkörperung Afrikas und der Überbringer der Heilpflanze Myrrhe
  • Melchior als Symbol für Europa und der Schenker von königlichem, edlem Gold
  • Balthasar als Personifizierung Asiens bringt spirituellen Weihrauch zum Jesuskind

Ihre tatsächliche Existenz kann bis heute nicht nachgewiesen werden. In der Weihnachtsgeschichte nach Matthäus werden weder Namen noch eine bestimmte Anzahl genannt – es ist noch nicht einmal von Königen die Rede. Alternativ wird später auch von den Weisen aus dem Morgenland gesprochen. All diese Informationen haben sich erst im Laufe der nächsten Jahrhunderte herauskristallisiert. Dennoch wird am 6. Januar der Tag gefeiert, an dem die drei Weisen oder Könige am Krippenstall in Bethlehem ankamen, nachdem sie dem hellen Stern gefolgt waren. In der evangelischen, katholischen, orthodoxen und anglikanischen Kirche wird der am 6. Januar gefeierte Tag auch Epiphanie genannt wird, was „Erscheinung“ bedeutet. Diese Begrifflichkeit bezieht sich darauf, dass Gott den Menschen in Menschengestalt erschien. Gleichzeitig bildet der 6. Januar den Abschluss des Jahreswechsels nach den mystischen Raunächten, die am 21. Dezember beginnen.

Der bekannteste Brauch am Dreikönigstag: Was hat es mit den Sternsingern auf sich?

Der alte Brauch der Sternsinger geht bis ins 16. Jahrhundert zurück und bringt auch in der heutigen Zeit noch jedes Jahr Tausende Kinder dazu, sich mit Textilien und anderen Kostümierungen als Könige zu verkleiden. Sie ziehen von Tür zu Tür, um Spenden für notleidende Kinder in aller Welt zu sammeln. Im Gegenzug segnen sie das Haus der Spender, indem sie die Buchstaben C, M und B sowie die jeweilige Jahreszahl mit Kreide an die Haustüren schreiben. Die Schriftzeichen stehen einerseits für die Initialen der Heiligen Drei Könige, aber auch für den lateinischen Ausdruck „Christus mansionem benedicat“, was übersetzt „Christus segne dieses Haus“ bedeutet. Dieser Brauch soll alles Böse vom Haus abhalten und die Bewohner schützen. Früher wurde der Segen auch als sogenannter Dreikönigszettel an reisende Menschen verteilt. Schließlich gelten die Heiligen Drei Könige als Schutzpatrone aller Reisenden. Seinen Ursprung hat das Brauchtum der Sternsinger vermutlich in den Dreikönigsspielen – einer heutzutage eher unbekannten Tradition, die sich im 15. Jahrhundert großer Beliebtheit erfreute. Sie stellt einen Wechselgesang zwischen Maria und den drei Weisen dar.

Weltweite Traditionen: Mit welchen alternativen Brauchtümern kann der Dreikönigstag aufwarten?

Neben den Sternsingern stellt der Dreikönigskuchen einen überaus beliebten Brauch dar. Dieses süße Gebäck wird nur für den 6. Januar zubereitet und es gibt kein einheitliches Rezept. Die Gemeinsamkeit aller Kuchen besteht aber darin, dass ein Glücksbringer, wie etwa eine Mandel, Bohne, Münze oder eine Spielfigur, in den Teig eingebacken wird. Wer diese kleine Kostbarkeit in seinem Kuchenstück findet, ist der Familienkönig des diesjährigen Festtages. In einigen Ländern wie Spanien und Russland beschenkt man sich nicht zu Weihnachten, sondern am festlich gefeierten 6. Januar. Schließlich erhielt das Jesuskind auch erst an diesem Tag die königlichen Gaben. In der Ostkirche wird der Dreikönigstag hingegen schon am 25. Dezember als Bestandteil des Weihnachtsfestes gefeiert. Ähnliche Unterschiede gibt es in der Anerkennung als staatlichen Feiertag: Während die Bewohner vieler europäischer Länder am Tag der Heiligen Drei Könige frei haben, gilt der 6. Januar innerhalb Deutschlands nur in den katholisch geprägten Bundesländern Bayern, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg als offizieller Feiertag.

Inspirationen: Tisch weihnachtlich dekorieren

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Tischlein deck dich – stilvolle Ideen für Ihre weihnachtliche Tischdeko Freuen Sie sich zu Weihnachten vor allem darauf, Ihre Liebsten zu empfangen und mit vielen Köstlichkeiten zu verwöhnen? Idealerweise bildet die Festtafel die perfekte Kulisse für anregende Gespräche, leckere Gaumenfreuden und besinnliche Stunden. Die folgenden 

Weihnachtsbaum schmücken in verschiedenen Stilen

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Oh Tannenbaum: Lassen Sie das Schmuckstück Ihres Weihnachtsfestes in voller Pracht erstrahlen Der festlich dekorierte Christbaum gilt als Inbegriff von Weihnachten. Einen Weihnachtsbaum zu schmücken ist für Menschen in aller Welt eine lieb gewonnene Tradition geworden, die ihren Ursprung im 15. Jahrhundert hat. Im Laufe 

Weihnachtsgeschenke dekorativ verpacken leicht gemacht

Weihnachtsgeschenke dekorativ verpacken leicht gemacht

Dekorative Verpackungsideen für Ihre Weihnachtsgeschenke –
von klassisch bis überraschend anders

Sie investieren viel Zeit und Energie bei der Suche nach den schönsten Präsenten für Ihre Liebsten – zu echten Geschenken werden diese aber erst mit einer weihnachtlichen Verpackung. Lassen Sie sich von den folgenden Ideen zu wahren Präsent-Kunstwerken inspirieren. Sie werden sehen: Weihnachtsgeschenke zu verpacken kann genauso viel Spaß machen wie das Auspacken.

Geschenkpapier kommt nie aus der Mode:
Wie können Sie Ihre Geschenke weihnachtlich verpacken?

Geschenkpapier ist der Klassiker unter allen weihnachtlichen Verpackungsarten. Sie können das bedruckte Papier mit schier unzähligen Weihnachtsmotiven erwerben. Farbenfrohe Aufdrucke sorgen für bunte Weihnachten und zaubern dem Beschenkten ein glückliches Lächeln ins Gesicht. Wenn Sie es schlichter mögen, bietet Geschenkpapier in klassischen Farben wie Rot oder Grün Raum für stilvolle Dekorationen. Bonbon-Formen oder Verpackungen mit Fächer wirken aus unifarbenem Papier besonders hübsch. Trendsetter setzen dieses Jahr auf Geschenkverpackungen in Neonfarben oder edel schimmernden Metallic-Tönen. Wenn Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen möchten, verwenden Sie alte Zeitungen oder naturbelassenes Packpapier, das Sie weihnachtlich bemalen, bekleben und anderweitig verzieren können. Individueller lässt sich ein Weihnachtsgeschenk wohl nicht verpacken!

Es muss nicht immer Papier sein:
Welche alternativen Ideen gibt es, Weihnachtsgeschenke zu verpacken?

Neben schönem Geschenkpapier sorgen viele andere Verpackungsarten für eine wundervolle Vielfalt unter dem festlich dekorierten Christbaum. Geschenke, die für sich schon dekorativ aussehen, können Sie zum Beispiel elegant in Folie hüllen. Überraschte Gesichter sind Ihnen gewiss, wenn Sie die Gaben in unförmigen oder viel zu großen Verpackungen verstecken. So kann der Beschenkte nicht gleich ertasten, was für ein Präsent sich in der weihnachtlichen Aufmachung befindet. Wenn Sie eher praktisch veranlagt sind, greifen Sie am besten zu wiederverwendbaren Geschenktaschen oder -boxen im weihnachtlichen Stil, die sich mit etwas Geschick auch gut selbst basteln lassen. Eine umweltbewusste Methode, Geschenke geschmackvoll zu verpacken, besteht darin, sie in Textilien einzuschlagen. Der Stoff lässt sich danach beispielsweise als Tischdeckchen benutzen. Alternativ passen Jutesäckchen oder Beutel mit feierlichen Motiven hervorragend zum Weihnachtsfest. Falls Sie sich gerne handarbeitlich betätigen, können Sie mit selbst gestrickten Verpackungen für große Freude bei der Bescherung sorgen.

Weihnachtlich bis ins letzte Detail: Mit welchen Deko-Ideen werden Ihre
Weihnachtsgeschenke zu einzigartigen Hinguckern?

Besonders schön verpackte Geschenke warten mit schmückenden Deko-Elementen auf – sie sind sozusagen das Tüpfelchen auf dem i. In den meisten Fällen ziert eine liebevoll drapierte Schleife das Präsent. Für einen eleganten Look wählen Sie Dekobänder, die Ton in Ton mit der Geschenkverpackung daherkommen. Wenn es etwas pompöser sein darf, können Sie sich auch für eine üppige Glitzerschleife entscheiden. Um dem Präsent eine ganz persönliche Note zu verleihen, befestigen Sie ein handbeschriebenes Weihnachtskärtchen daran. Darüber hinaus lassen sich mit den folgenden kleinen Schmuckstücken Weihnachtsgeschenke dekorativ verpacken:

  • Zuckerstangen im traditionellen Rot-Weiß
  • Selbst gebastelte Strohsterne
  • Tannenzweige
  • Stechpalmentriebe
  • Glänzende Weihnachtskugeln
  • Kleine Dekohänger
  • LED-Leuchtdeko, wie etwa batteriebetriebene Lichterketten
Glühwein – der leckere Klassiker in der Weihnachtszeit

Glühwein – der leckere Klassiker in der Weihnachtszeit

Süße Versuchung in der Weihnachtszeit: selbst gemachter Glühwein Wenn es draußen kalt wird und die ersten Schneeflocken fallen, beginnt wieder die Glühwein-Saison. Mit der feinen Balance zwischen Fruchtigkeit und Würze gehört das Heißgetränk ebenso zur Weihnachtszeit wie Tannenbäume und Adventskalender – und das nicht nur