Schlagwort: Garten

Insektenhotel und Blumen für Bienen – die besten Tipps

Insektenhotel und Blumen für Bienen – die besten Tipps

Blumenwiese und Insektenhotel: So wird Dein Garten bienenfreundlich Hörst Du das Summen in Deinem Garten? Vermutlich ist es im Laufe der letzten Jahre ruhiger geworden. Etwa durch die Versiegelung von Böden und die Umgestaltung von wilden Wiesen in Ackerflächen wird der natürliche Lebensraum von Insekten 

Windspiele für Garten und Zimmer selber bauen

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Das Lied der Luft – selbst gebaute Windspiele für Auge und Ohr Eine leichte Brise weht und bringt das Laub zum Wispern. Zugleich erklingen leise Töne, zart, zufällig und wie von Geisterhand, die das organische Rascheln ergänzen. Windspiele gehören zu den wohl schönsten und interessantesten 

Erntetipps für Obst und Gemüse aus dem Garten

Erntetipps für Obst und Gemüse aus dem Garten

Reiche Fülle aus dem Garten – Tipps und Tricks für die Ernte

Selbst gemacht schmeckt einfach besser – das gilt für frisch zubereitete Mahlzeiten genauso wie für die Zutaten aus dem eigenen Garten. Ob Gemüsegarten, Einzelbeet oder auch nur Blumentopf auf der Fensterbank: Frisch geerntetes Obst, Gemüse und Kräuter machen jedes Gericht besonders schmackhaft. Ein weiterer Vorteil: Bei Früchten aus eigenem Anbau wissen Sie genau, ob und welche Pflanzenschutzmittel zum Einsatz gekommen sind. Wenn schließlich die Reifezeit da ist, kommt es auf richtiges Timing und Ausrüstung an. Erfahren Sie hier, wie die Ernte gelingt.

Woran erkenne ich den richtigen Erntezeitpunkt?

Gemüsegärtner haben eine ganz besondere Beziehung zu ihren Pflanzen. Sorgsam setzen sie die Pflänzchen in den Garten oder Pflanzer, versorgen sie mit Wasser und Dünger und beschützen sie vor gefräßigen Raupen und buddelnden Maulwürfen. Geht es an die Ernte im heimischen Beet, stellen sich jedoch Unsicherheiten ein: Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen? Bei Obst sind reife Früchte optisch einwandfrei zu erkennen, bei Gemüse ist Erfahrung gefragt. Hier einige Beispiele:

  • Tomaten sind reif, sobald sie sich ohne Widerstand leicht pflücken lassen. Zu früh geerntete Tomaten reifen jedoch auch in der Küche
  • Zucchini sollten geerntet werden, bevor sie länger als 15 Zentimeter sind.
  • Salate und Kohl pflücken Sie erst, wenn sich ein sortentypischer Kopf gebildet hat.
  • Wurzelgemüse wie Möhren und Rote Bete können Sie zum sofortigen Verzehr auch in Jungstadien ernten. Ist die Gemüse zum Einlagern bestimmt, warten Sie mit der Ernte bis zum Herbst.
  • Kräuter wie Basilikum sollten Sie vor der Ausbildung von Blüten ernten.
  • Grüne Bohnen sind reif, wenn eine Schote beim Durchbrechen eine scharfe Bruchkante zeigt und nicht ausfranst.
  • Kartoffeln sind etwa drei Wochen nach Absterben der oberirdischen Pflanze erntereif.

Bei der Ernte selbst gilt: Gemüse, das aktuell benötigt wird, ernten Sie am Vormittag. Bei Blattgemüse wie Spinat und Salaten hingegen pflücken Sie abends: Der Nitratgehalt ist dann geringer. Ernten Sie immer mit Schere oder scharfem Messer und vermeiden Sie Beschädigungen der Schalen.

So lagern Sie Obst und Gemüse fachgerecht

Einmal von der Pflanze getrennt, haben Obst und Gemüse ganz unterschiedliche Haltbarkeitsspannen. Bei Beeren und Steinobst gilt: Die Ernte sollte möglichst zeitnah verzehrt und bis dahin auf einem Teller oder einer Schale gelagert werden. Kernobst ist an einem kühlen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung einige Wochen lang haltbar. Allerdings sollten Sie Äpfel nicht zusammen mit anderen Früchten im selben Füllkorb lagern – Äpfel sondern ein Reifegas ab, das sonstiges Obst schneller verderben lässt. Kartoffeln und Knollen wie Sellerie sind gut in einem Korb oder einer Kiste an einem dunklen, trockenen Ort aufgehoben. Durch das Flechtwerk ist eine optimale Belüftung gewährleistet, die Schimmel und Fäulnis vorbeugt.

Einkochen und trocknen: Haltbarkeit für frische Früchte

Eine reiche Ausbeute an Obst und Gemüse, die unmöglich frisch verzehrt werden kann, können Sie einkochen. Aus Beeren, Stein und Kernfrüchten lassen sich schmackhafte Marmeladen und Muse zubereiten, die, in Einmachgläser abgefüllt, monatelang haltbar sind. Für Gemüse wie Gurken, Zwiebeln und Rote Bete gibt es viele Rezepte zum Einlegen und Einkochen. Chili lassen Sie auf einem Tablett ausgebreitet oder aufgefädelt lufttrocknen und verarbeiten sie anschließend zu Pulver oder Flocken.

Holen Sie rechtzeitig das Beste aus Garten und Beeten heraus und genießen Sie die Früchte Ihrer Arbeit!

Prächtige Sommerblumen säen, pflanzen und pflegen

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Die schönsten Sommerblumen: Einpflanz- und Pflegetipps Gartenfreunde scharren bereits mit den Füßen: Der Sommer ist in Sicht. Wenn Tulpen, Hyazinthen und Co. sich langsam wieder in die Erde zurückziehen, bereitet sich die Natur auf den ganz großen Prachtauftritt vor. Wenn Sie im heimischen Garten Ihre 

Die besten vegetarischen Rezepte für den Grill

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Bewusst genießen: die Top 3 der vegetarischen Grillrezepte Zum Sommer gehört eine Grillparty in gemütlicher Runde einfach dazu. Während Sie im Garten oder auf dem Balkon mit Ihren Gästen plaudern, können Sie nebenbei die köstlichen Speisen auf dem Rost grillen. Dabei müssen es nicht immer 

Das kleine Hochbeet-Einmaleins: Gärtnern auf Griffhöhe

Das kleine Hochbeet-Einmaleins: Gärtnern auf Griffhöhe

Hochbeet-Einmaleins – ein geniales Garten-Gimmick

Was gehört zu den anstrengendsten Dingen bei der Gartenarbeit? Genau: das gebückte oder kniende Arbeiten am Blumen- und Gemüsebeet. Aber nicht nur die angestrengte Körperhaltung kann die Freude an der Gartenarbeit schmälern. Um die meist niedrigen Pflanzen richtig zu betrachten, muss man sich tief herabbeugen. Sie können dem Beet aber auch auf halbem Weg entgegenkommen: Im Hochbeet rückt die Arbeitsfläche auf eine komfortable Höhe und erleichtert den prüfenden Blick auf die Bepflanzung. Das Hochbeet ist Nutzfläche und Blickfang in einem.

Welche Vorteile hat ein Hochbeet?

Der offensichtliche Vorzug des Hochbeetes ist natürlich sein Format: Durch die große Oberfläche ist es einem Pflanzer überlegen, seine Höhe erlaubt es, aufrecht stehend oder sogar sitzend bequem wie an einem Tisch zu arbeiten. Das entlastet nicht nur aktive Gartenfreunde: Hochbeete bieten ebenso Senioren oder körperlich eingeschränkten Menschen eine hervorragende Möglichkeit, sich im Garten zu betätigen. Weiterhin ist das Hochbeet ganz unabhängig von der Bodenqualität des Geländes; es kann sogar auf Balkon oder Terrasse aufgestellt werden. Das Hochbeet lässt sich besser vor unerwünschten Besuchern wie Schnecken schützen, für Maulwürfe oder Wühlmäuse ist es ein unüberwindliches Hindernis. Das reduziert den Bedarf an Pflanzenschutzmitteln und vergrößert den Ertrag gegenüber einem ebenerdigen Beet gleicher Fläche. Generell fällt die Pflege der Pflanzen leichter, wenn sie sich auf Augenhöhe betrachten lassen. Hochbeete eignen sich nicht zuletzt besonders, um ausgewählte Pflanzen und Gartendeko in Szene zu setzen.

Wie ist ein Hochbeet aufgebaut?

Hochbeete sind eine Weiterentwicklung des Hügelbeetes. Dies hat seinen Ursprung im alten China, wo man erkannte, dass gestapeltes, verrottendes Pflanzenmaterial hervorragende Bodenbedingungen erzeugt. Der Schichtaufbau im Beet verbessert das Klima im Substrat, was sich wiederum positiv auf die Bepflanzung auswirkt; durch den Zerfall der organischen Stoffe entsteht hochwertiges Substrat. Befüllt wird das Hochbeet – von unten nach oben – in folgenden Schichten:

  • Drahtgitter (Unterbau und Barriere gegen Nagetiere)
  • Baum- und grober Strauchschnitt (zur Durchlüftung)
  • Grünschnitt (Gründüngung)
  • Gartenerde (zur Stabilisierung)
  • Kompost (liefert Nährstoffe)
  • hochwertige Pflanzerde

Ein gängiges Hochbeet verfügt über eine feste Rahmenkonstruktion und ist in der Regel zwischen 80 Zentimetern und einem Meter hoch; der Durchmesser beträgt im Schnitt 1,20 Meter. Ob das Hochbeet aus Stein, mit Folie ausgekleidetem Holz oder Kunststoff gefertigt ist, ist für den gärtnerischen Erfolg unerheblich; mit den Gartenmöbeln harmonierend fügt es sich natürlich besonders schön in die Szenerie ein. Abends illuminiert mit Solarbeleuchtung wird ein Hochbeet zum Glanzstück des Gartens.

Was muss ich bei der Nutzung des Hochbeets beachten?

Wenn es möglich ist, sollte das Hochbeet mit der schmalen Seite Richtung Süden zeigen und auf ebener Fläche stehen. Der Wasserbedarf eines Hochbeets ist höher als der eines Bodenbeets. Darum ist es vorteilhaft, wenn sich ein Wasseranschluss in der Nähe befindet oder Sie das Beet mit einem Gartenschlauch erreichen können. Ein wenig Umsicht müssen Sie bei der Auswahl der Pflanzen walten lassen: Wählen Sie Pflanzen, die nicht zu hoch wachsen und nicht übermäßig Platz benötigen: Stabtomaten oder Kürbisse etwa sind keine geeigneten Kandidaten fürs Hochbeet. Ideal hingegen sind Blumen, Kräuter und niedrigere Obst- und Gemüsepflanzen wie Erdbeeren, Salate, Karotten, Zwiebeln oder Kartoffeln.

Ob zur Selbstversorgung oder als schöner Blickfang: Bringen Sie mit dem Hochbeet mehr Komfort in die Gartenarbeit!

Osterglocken pflanzen und dekorieren – ein Ratgeber

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Osterglocken pflanzen: Dos and Don‘ts für die perfekte Frühlingspracht Manchmal liegt noch Schnee, da strecken sie bereits ihre Köpfchen in die Höhe: Osterglocken. Die früh blühenden Zwiebelpflanzen gehören neben den Krokussen zu den ersten Frühlingsboten und sorgen für lang ersehnte Farbtupfer nach der grauen Winterzeit. 

Beetbepflanzung ab März: Startschuss für das Gartenjahr

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Der Frühling kann kommen: Diese Pflanzen dürfen ab März ins Beet Die Tage werden merklich länger, der Frühling liegt in der Luft – Zeit, Garten und Balkon nach dem langen grauen Winter wieder mit bunten Blumen zu schmücken oder das erste Gemüse ins Freiland zu 

Frische Ernte: clevere Gemüseplanung für das Gartenjahr

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Gemüseplanung fürs Gartenjahr: Was kommt wann ins Beet?

Vergessen Sie Gemüse aus dem Supermarkt: An den Geschmack und die Frische eigener Ernte kommt nichts Gekauftes heran. Mehr noch – im eigenen Garten haben Sie vom Samenkorn bis zur Ernte lückenlose Kontrolle über die vitaminreichen Lebensmittel. Viele Sorten bezaubern zudem mit prächtigen Blüten. Gemüse gärtnern macht Spaß und funktioniert sogar auf kleinen Flächen: Warum nicht Salat im Balkonkasten ziehen? Wenn Sie sich vor Beginn der Gartenperiode einen getakteten Plan zurechtlegen, ernten Sie bis in den Herbst bestes Gemüse der Saison.

Wann ist der beste Zeitpunkt zur Aussaat?

In unseren Breiten müssen Sie ein wenig Geduld aufbringen, bis Sie Gemüse ins Beet pflanzen können. Die Wintertage lassen sich aber wunderbar nutzen, um anhand von Skizzen Ihrer Beete zu entscheiden, welche Fruchtfolge Sie anlegen wollen. Zu Jahresbeginn finden Sie im Fachhandel außerdem eine große Auswahl an Saatgut vor. Einige Gemüsesorten müssen Sie frühzeitig vorziehen – das geht auch auf einer hellen Fensterbank. Zusätzlich können Sie spezielle Pflanzenleuchten benutzen, die sich in handelsübliche Lampen einsetzen lassen. Mitte Februar können Sie Paprika, Chili, Auberginen und Tomaten in der Saatschale vorbereiten – diese Pflanzen topfen Sie mehrfach in Pflanzern um, bis sie nach den Eisheiligen nach draußen ausgepflanzt werden können. Andere Gemüsesorten setzen Sie nach Ausbildung der ersten Laubblätter ins Beet, wobei das Abdecken mit Folien und Vlies bei Kälte angebracht ist. Mit Gartendeko im Gemüsebeet lockern Sie die Pflanzreihen auf.

Was reift wann: Wie kann ich das ganze Jahr über frisch ernten?

Sie haben sich für Ihre Wunschgemüse entschieden? Dann geht es ans Timing. Die Zeitplanung orientiert sich an den Gemüsepflanzen, die die längste Zeit bis zur Reife benötigen. Diese Sorten nennt man Hauptkultur. Sorten, die schneller zum verzehrfertigen Stadium gelangen (Salat etwa benötigt nur sieben Wochen von der Aussaat zur Reife), bilden die Vor- und die Nachkultur, die parallel zur Hauptkultur im Beet angepflanzt werden. Zum langsamwüchsigen Gemüse für die Hauptkultur zählen:

  • Kartoffeln
  • Möhren
  • Mais
  • Gurken
  • Kohl
  • Zwiebeln
  • Rote Bete
  • Tomaten
  • Paprika
  • Zucchini/ Kürbis

Zum „schnelleren“ Gemüse, das Sie als Vor- oder Nachkultur im selben Beet mit der Hauptkultur anbauen können, gehören:

  • Bohnen
  • Blattgemüse
  • Salate
  • Kohlrabi
  • Radieschen
  • Fenchel

Pflanzen wie Tomaten benötigen eine Stütze. An einer Rankhilfe aufgezogen sehen Tomaten besonders apart aus. Chilipflanzen sind mehrjährig und sollten im Kübel, nicht ins Freiland ausgepflanzt werden. Nach der Saison können Sie die Pflanzen in einem dekorativen Übertopf in der Wohnung überwintern.

Was versteht man unter einer Mischkultur?

Im Gemüsebeet ist Platz für alle: Es spricht nichts dagegen, diverse Gemüsesorten nebeneinander anzupflanzen. Ganz im Gegenteil: Verschiedene Gemüse profitieren von der Nachbarschaft anderer Sorten. Knoblauch, Zwiebeln und Möhren schrecken zum Beispiel die jeweils für den anderen schädlichen Insekten ab. Allerdings müssen Sie bei der Zusammenstellung darauf achten, dass der Nährstoffbedarf der Pflanzen zusammenpasst und Sie stark zehrende Sorten (wie Zucchini oder Kartoffeln) stets mit Schwachzehrern (beispielsweise Erbsen oder Bohnen) verbinden. Von Jahr zu Jahr sollten Sie die Gemüsesorten entsprechend ihren Ansprüchen versetzt durchs Beet rotieren lassen. Präzise Auskunft über ideale Paarungen liefert ihnen das Stichwort „Mischkultur-Tabelle“ bei der Recherche. Freuen Sie sich auf das Gartenjahr und werden Sie zum Selbstversorger mit einem üppigen Gemüsebeet!

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Ein Christbaum im Topf – die nachhaltige Lösung für Weihnachten Sie möchten einen echten Weihnachtsbaum an den Festtagen nicht missen, finden es jedoch schade, dafür einen prächtigen Baum zu schlagen? Die Lösung: Entscheiden Sie sich für einen festlich dekorierten Nadelbaum im Topf, den Sie später