Schlagwort: Garten

Gewächshäuser, Anzucht-Helfer und Beetabdeckung für frühe Gartenfreuden

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Gartenfreunde stellt die kalte Jahreszeit regelmäßig vor eine Geduldsprobe. Ist draußen erst einmal alles winterfest gemacht, vergehen Monate, bis die Natur erwacht und Blumen- und Gemüsebeete rufen. Gehörst Du auch zu jenen, denen es spätestens im Januar in beiden grünen Daumen juckt? Um Dich schnell 

Insektenhotel und Blumen für Bienen – die besten Tipps

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Windspiele für Garten und Zimmer selber bauen

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Das Lied der Luft – selbst gebaute Windspiele für Auge und Ohr

Eine leichte Brise weht und bringt das Laub zum Wispern. Zugleich erklingen leise Töne, zart, zufällig und wie von Geisterhand, die das organische Rascheln ergänzen. Windspiele gehören zu den wohl schönsten und interessantesten Wohnaccessoires. Im Freien oder nahe einem geöffneten Fenster aufgehängt, entfalten die Klang- und Farbenspiele ihren ganzen Zauber. Sie machen auch leichte Luftzüge hörbar und zeigen deren Bewegung an. Unsichtbares wird auf diese Weise wahrnehmbar. Lesen Sie hier, wie Sie faszinierende Windspiele selbst basteln können.

Was genau ist ein Windspiel?

Die ursprüngliche Funktion eines Windspiels liegt tatsächlich in der Wetterbeobachtung. Durch akustische und optische Windspiele, die zum Beispiel an verschiedenen Seiten eines Gebäudes aufgehängt werden, lässt sich von einem geübten Beobachter sofort feststellen, aus welcher Richtung und in welcher Stärke der Wind weht. In ländlichen Gebieten und Gegenden mit markanten Wetterlagen sind sie noch heute wichtige Alltagsinformationen. Im heimischen Garten sind Windspiele beliebte Gartendekorationen. Man unterscheidet die klingenden Varianten, die wie ein Deko-Hänger frei schwingend zum Beispiel an Ästen oder der Gardinenstange befestigt werden, und die optischen Windspiele, die durch den Wind in Bewegung versetzt werden (und, an der richtigen Stelle, auch als Vogelscheuche fungieren).

Klingen und Klirren – entspannende Soundeffekte

Die Klangspiele können sehr aufwendig gestaltet sein. Handelt es sich um ein Modell mit Resonanzröhren, sind diese in der Regel „gestimmt“ und ergeben zufällige, harmonische Tonfolgen. Um ein Windspiel selbst zu bauen, benötigen Sie Kordel oder Nylonfaden und eine horizontale Basis, an der die einzelnen Klangelemente so befestigt werden, dass sie gegeneinanderstoßen können. Dazu eignen sich zum Beispiel Ringe oder eine kleine Platte, etwa eine ausrangierte CD. Sinnvoll ist eine kleine Dekokugel als „Klöppel“, die mittig zwischen die Stränge gehängt wird. Die Schnur wird unterhalb weiter bis unter die Klangkörper geführt und sollte in einem als „Segel“ fungierenden Plättchen enden. Entscheiden Sie sich, welche Art von Klang Sie wünschen.

  • Metallisch: Im Fachhandel erhalten Sie Klangstäbchen aus Metall oder kleine Metallglöckchen. Alternativ eignen sich aufgefädelte Kronkorken.
  • Organisch: Verschieden lange hohle Holzröhren, zum Beispiel aus Bambus, oder Holzplättchen, wie es sie als Streudeko gibt, entfalten einen charakteristischen Klang.
  • Mineralisch: Zerbrechlich, aber akustisch interessant sind Klangkörper aus Terracotta oder Tonscherben. Auch Perlen aus Glas klingen bezaubernd.
  • Maritimes Flair: Große und kleine Muscheln geben dem Windspiel nicht nur einen charakteristischen Klang, sondern bringen Meeresfeeling in Garten und Wohnung.

Optische Windspiele – Bewegung in der Luft

Die Alternative zum klingenden Windspiel sind die sogenannten kinematischen Modelle. Dabei handelt es sich um Objekte, die von einem Windzug in Bewegung versetzt werden. Eine einfache Variante ist ein schlichtes Dekoband, das flattert. Komplexer sind Spiralen, Windsäcke oder Windmühlen, wie sie auch als Gartenstecker oder hängendes Objekt verwendet werden. Ein Wetterhahn auf dem Kirchturm ist beispielsweise ebenfalls ein Windspiel. Viele kinetische Windspiele sind so gestaltet, dass sie in Bewegung überraschende optische Effekte erzeugen. Aus einem quadratischen Stück flexibler Folie mit einem Einschnitt von den Ecken in Richtung Mittelpunkt basteln Sie eine einfache Windmühle: Biegen Sie jeweils eine der „halbierten“ Ecken zur Mitte, kleben Sie sie dort fest und stecken Sie das Gebilde mit einem Nagel auf einen Stab.

Machen Sie den Wind sicht- und hörbar und schmücken Sie Ihr Heim mit dekorativen Windspielen!

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Die besten vegetarischen Rezepte für den Grill

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Bewusst genießen: die Top 3 der vegetarischen Grillrezepte

Zum Sommer gehört eine Grillparty in gemütlicher Runde einfach dazu. Während Sie im Garten oder auf dem Balkon mit Ihren Gästen plaudern, können Sie nebenbei die köstlichen Speisen auf dem Rost grillen. Dabei müssen es nicht immer Fleisch oder Fisch sein – vegetarisches Grillgut ist häufig umweltfreundlicher und mindestens genauso lecker.

Mediterrane Grüße: Wie lässt sich ein Fetakäse auf dem Grill zubereiten?

Für jede Portion dieser pikanten Köstlichkeit werden folgende Zutaten benötigt:

  • 200 g Fetakäse am Stück
  • 1/2 Zitrone
  • 3 Kirschtomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Chilischote
  • 2-3 EL Olivenöl
  • Gewürze: Rosmarin, Wacholderbeeren, Salz, Pfeffer

Legen Sie den Fetakäse zunächst in eine Grillschale oder ein selbst gebautes Schiffchen aus Alufolie, wobei Ersteres deutlich ökologischer ist. Anschließend waschen und schneiden Sie die Zitrone sowie die Tomaten in Scheiben, bevor Sie diese oben auf dem Käse platzieren. Mit den Knoblauchzehen und der Chilischote verfahren Sie genauso, nachdem Sie diese klein gehackt haben. Die Vorbereitung in der Küche endet damit, dass Sie den Fetakäse beliebig stark würzen und mit Olivenöl übergießen. Sobald die Aromen etwas eingezogen sind, kann die mediterrane Speise innerhalb weniger Minuten auf dem Grill fertig zubereitet werden. Je länger die Schale der Wärme ausgesetzt ist, desto flüssiger wird der Fetakäse.

Bunte Mischung: Was gehört auf einen leckeren Gemüsespieß?

Abwechslung zum kalten Salat bietet ein Gemüsespieß, der nach Belieben zum Beispiel mit diesen Zutaten bestückt und auf dem Grill leicht angebraten werden kann:

  • Paprika
  • Zucchini
  • Peperoni
  • Süßkartoffeln
  • Champignons
  • Cherrytomaten
  • Zwiebeln
  • Grillkäse oder Tofu

Das ausgewählte Gemüse sollten Sie zunächst waschen, schälen und in kleinere Stücke schneiden – je nach Beschaffenheit der Sorte. Danach stecken Sie die Köstlichkeiten sowie den Grillkäse oder Tofu abwechselnd auf Spieße. Aus den folgenden Ingredienzen stellen Sie anschließend eine Marinade her, in der Sie die Spieße kurz einlegen:

  • 3 EL Zitronensaft
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft zweier ausgepresster Knoblauchzehen
  • Gewürze: Paprikapulver, Kräuter der Provence, Salz, Pfeffer

Sobald die Gemüsespieße ringsherum gut gewürzt sind, können sie zum Garen auf den Grill und sollten dabei regelmäßig gedreht werden, um den gewünschten Bräunungsgrad zu erreichen.

Für Naschkatzen – diese Desserts versüßen den perfekten Grillabend

Die Krönung jedes Essens ist die Nachspeise. Beim Grillen kann die süße Speise ebenfalls direkt über dem Feuer zubereitet werden. Überraschen Sie Ihre Gäste beispielsweise mit einem gegrillten Obstsalat. Die folgenden Sorten lassen sich in einer Grillschale hervorragend anbraten, wobei sie selbstverständlich nicht allzu braun werden sollten:

  • Ananas
  • Melone
  • Banane
  • Apfel
  • Birne
  • Pflaume
  • Pfirsich
  • Erdbeere

Wenn Sie es besonders süß mögen, können Sie die frischen Früchte auch vorher aushöhlen und zum Beispiel mit etwas Schokolade oder Marzipan füllen. Serviert mit Sahne, Joghurt oder Karamellsoße wird das Obst zum Highlight des Grillmenüs.

Geübte Griller können in einem Kugelgrill sogar Gebäck wie etwa Zimtschnecken, eine Tarte oder Muffins zaubern. Als Grillgut hat sich auch fertige Schwarzwälder Kirschtorte etabliert, die eingepackt in Alufolie auf dem Rost erhitzt wird. Für große Begeisterung sorgt gegrilltes Eis, das auf Torteletts gegeben und dank einer Hülle aus Eischnee vor der Wärme geschützt wird. Der absolute Klassiker sind natürlich Marshmallows, die auf einem Spieß über der noch warmen Glut geschmolzen werden – süßer lässt sich eine Grillparty nicht abrunden.

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Der Frühling kann kommen: Diese Pflanzen dürfen ab März ins Beet

Die Tage werden merklich länger, der Frühling liegt in der Luft – Zeit, Garten und Balkon nach dem langen grauen Winter wieder mit bunten Blumen zu schmücken oder das erste Gemüse ins Freiland zu säen. Das Problem: In unserem Klima können Märznächte noch knackig kalt werden. Die Frühlingsblumen und zarten Pflänzchen müssen also mit niedrigen Temperaturen zurechtkommen. Glücklicherweise haben Gärtnereien bereits passende Ware im Angebot. Dank der Märzbepflanzung finden außerdem die ersten Hummeln, Bienen und Schmetterlinge nach der Winterruhe wertvolle Nahrungsquellen.

Welche Blumen kann ich ab März pflanzen?

Der Frühling kündigt sich mit Frühblühern wie Tulpen, Narzissen und Krokussen an – die sollten aber bereits im Vorherbst gepflanzt sein. Für den spontanen Blumenschmuck greifen Sie daher auf vorgezogene Pflanzen zurück.

  • Stiefmütterchen: Der blumige Klassiker macht sich sowohl im Beet als auch in Pflanzern Stiefmütterchen sind Veilchengewächse, die in verschiedenen Varianten kultiviert werden. Üppige hängende Sorten sehen in Pflanzhängern wunderschön aus.
  • Gänseblümchen (Bellis) gibt es nicht nur als dezentes wildes Wiesenblümchen. Auch als überraschend große und üppige Zuchtformen sind die ausdauernden Blumen in verschiedenen Farben zu haben.
  • Primeln sind ein weiterer Frühlings-Hit, der sogar in mehrfarbigen Varianten angeboten wird. Was viele nicht wissen: Primeln sind mehrjährig und vertragen mit Winterschutz sogar Frost. In Beet oder Kasten ausgepflanzt und gut gepflegt, kommen Primeln jedes Jahr wieder.

Glockenblumen oder Vergissmeinnicht bringen weiterhin frühe Farbe ins Beet und den Balkon. Auf dem Friedhof können Sie jetzt mit diesen Blumen den Grabschmuck gestalten. Der März ist außerdem die richtige Zeit, um die Knollen und Zwiebeln von Begonien, Mirabilis, Dahlien, Gladiolen und Lilien zu pflanzen. Auch Stauden sollten um Ostern herum ihren Platz im Beet finden.

Welches Gemüse muss im März ins Beet?

Nicht nur das Blumenbeet dürfen Sie ab März bestücken: Wenn Sie im Garten Gemüse anbauen, können die ersten Sorten gesetzt werden. Während kälteempfindliche Sorten wie Tomaten und Paprika noch die Eisheiligen Mitte Mai abwarten müssen, finden bereits jetzt Jungpflanzen, die Sie im Haus vorgezogen oder gekauft haben, ihren Platz im Freien. Außerdem kann nun die Aussaat im Freien erfolgen. Typische Gemüse für den März sind:

  • Salat (als Jungpflanze oder Aussaat)
  • Sellerie, Frühkartoffeln (vorgezogene Jungpflanzen)
  • Möhren, Kohlrabi, Blumenkohl, Brokkoli, Wirsing (Aussaat)
  • Steckzwiebeln (Vermehrung durch Brutzwiebeln)
  • Erbsen (frostharte Sorten)

Auch wenn Sie beabsichtigen, Gehölze oder Obststräucher zu pflanzen, ist der März ein guter Zeitpunkt, damit sie gut anwachsen.

Frostige Nächte: Was, wenn es doch noch einmal eiskalt wird?

Für alle Arbeiten am Beet gilt: Sobald der Boden nach dem Winter etwas abgetrocknet und nicht mehr winterlich-matschig ist, kann das Pflanzen beginnen. Je nach Region kann die Temperatur aber noch bis Mitte Mai nachts kurzzeitig unter den Gefrierpunkt sinken. Für solche Fälle sollten Sie einen leichten Winterschutz für die frisch angelegten Beete zur Hand haben. Winterschutzvlies gibt es als Meterware, für größere Gemüsebeete lohnen sich Folientunnel. Wenn es schnell gehen muss und Sie eine einzelne niedrige Pflanze schützen wollen, können Sie einfach einen geflochtenen Korb über Nacht darüber setzen.

Stimmen Sie sich schon im März mit Blumen auf schöne Sommertage ein und bereiten Sie alles für die Blüh- und Erntesaison vor.

Frische Ernte: clevere Gemüseplanung für das Gartenjahr

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Gemüseplanung fürs Gartenjahr: Was kommt wann ins Beet? Vergessen Sie Gemüse aus dem Supermarkt: An den Geschmack und die Frische eigener Ernte kommt nichts Gekauftes heran. Mehr noch – im eigenen Garten haben Sie vom Samenkorn bis zur Ernte lückenlose Kontrolle über die vitaminreichen Lebensmittel.